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Gibt es die beste private Krankenversicherung?



Artikel von:
tvers
veröffentlicht am 30.05.2011 09:30 Uhr

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Jeder Interessent, der die Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung erfüllt, möchte wissen: Welches ist nun die beste private Krankenversicherung? Ob es wirklich diese Eine gibt und zu weiteren bei einem Versicherungswechsel zu bedenkenden Aspekten wird im Folgenden informiert.

Wer vor hat, von seiner gesetzlichen Krankenkasse in eine Privatversicherung zu wechseln, stellt sich natürlich zu aller Erst diese alles bedeutende Frage. Man erwartet einerseits bessere Leistungen, möchte andererseits aber auch das vermeintlich hohe Sparpotential eines Wechsels ausreizen. Also wohin nur ?

Um es gleich vorweg zu sagen: Leider kann man nicht pauschal ermitteln oder festlegen, welche Versicherungsgesellschaft die beste private Krankenversicherung anbietet. Der Grund: Es liegt immer an der zu versichernden Person selbst, was er oder sie für Leistungen erwartet und welcher Service gewünscht wird. Außerdem ist die jeweilige konkrete Lebenssituation entscheidend. Setzen wir einmal voraus, dass die Bedingungen für eine private Absicherung überhaupt erfüllt sind. Dann kann man einem potentiellen Interessenten auf jeden Fall den folgenden Rat mit auf den Weg geben: Die billigste private KV ist nicht unbedingt die beste.

Wie sollte man vorgehen, um die für sich am besten geeignetste Versicherung zu finden? Nehmen Sie sich bei dieser Entscheidung ruhig etwas Zeit und werden Sie sich selber erst einmal klar, was Sie von der Krankenkasse erwarten und welche Leistungen Sie bereit sind, selber zu tragen. Spielen Sie ruhig einmal einige Fälle durch, von denen Sie nicht hoffen, dass diese eintreten. Wer möchte schon ins Krankenhaus, aber wenn man dann möglicherweise unter Schmerzen mit der Ungewissheit bezüglich der Behandlungserfolge zu kämpfen hat, möchte man sich wenigstens nicht noch um schlechten Service oder Stress mit den Zimmergenossen herumärgern.

Es ist ratsam, im Vorfeld die Möglichkeiten des Internets zu nutzen und sich ohne jeglichen Zeitdruck umfassende Informationen einzuholen. Auf seriösen Versicherungsportalen gibt es oft kostenlose und unverbindliche Versicherungsvergleiche zur Krankenversicherung und anderen Versicherungsarten, so zum Beispiel auch auf
http://www.TVers.de
und
http://www.Vuvvy.de

In den Online-Versicherungsrechnern können Sie ruhig einmal Durchspielen, was die Leistungspakete bei den einzelnen Gesellschaften kosten. Sicher will jeder Versicherte eine Chefarztbehandlung, Einzel- oder Zweibettzimmer und bevorzugte Behandlung bei den Ärzten. Aber sparen möchte auch jeder. Wägen Sie die beiden Seiten der Medaille genau ab und treffen Sie die Entscheidung nicht unter Drängen eines Beraters. Werden Sie sich klar, ob für Sie der Basisschutz ausreicht, oder sie lieber den besseren Standardschutz oder sogar den umfassenden Komfortschutz haben möchten.

Und dann vergleichen Sie die einzelnen Anbieter. Merken Sie sich ruhig zwei oder drei Gesellschaften vor und testen Sie, ob der Versicherungsvergleich eines anderen Internetportales bei denselben Voraussetzungen ähnliche Ergebnisse liefert. Erst dann würden wir uns auf eine telefonische Beratung bzw. einen Vorort-Termin einlassen. Dann fühlen Sie sich nämlich sicherer und können auch mit den Fachbegriffen umgehen.

Zu den aktuellen Voraussetzungen eines Wechsels

Wenn Sie selbständig oder freiberuflich sind, können Sie sich unabhängig von Ihrem Verdienst privat krankenversichern. Für Beamte, Richter oder Abgeordnete gilt das ebenfalls.
Bei Arbeitnehmern bzw. Angestellten ist im Jahr 2011 die Einkommensgrenze (auch Versicherungspflichtgrenze genannt) von 49500 Euro brutto zu erreichen, was im Monat 4125€ entspricht.

Steigen die Beiträge mit der Zeit?

Im Gesundheitswesen steigen die Kosten jedes Jahr. Das ist allgemein bekannt. Deshalb wird auch in der privaten Krankenversicherung eine Beitragserhöhung nicht vollkommen ausgeschlossen. Genau aus diesem Grund werden 10 % aller Beiträge der Privatversicherten an eine spezielle Altersbeitragssicherung abgeführt, um auch künftig die Beiträge relativ stabil halten zu können.

Darf man in die gesetzliche Krankenkasse zurückkehren?

Es soll ein Riegel vorgeschoben werden, dass Sie in jungen Jahren von den niedrigen Beiträgen der privaten Krankenkasse profitieren und später im Alter die etwas ansteigenden Aufwendungen durch eine Rückkehr zur gesetzlichen KV vermeiden. Deshalb hat man folgendes festgelegt: Eine Wiederaufnahme in die GKV ist nur dann möglich, wenn Ihr Verdienst nicht nur vorübergehend unter die Versicherungspflichtgrenze fällt.

Anhand von Verdienstbescheinigungen muss dann stichhaltig nachgewiesen werden, dass Sie im ganzen Jahr z.B. unter den 49500 Euro lagen. Eine Ausnahme ist die Arbeitslosigkeit. Arbeitssuchende werden in der Regel wieder gesetzlich krankenversichert.

Zusammenfassung:

Weil die gesetzliche Krankenversicherung ihre Beiträge prozentual vom Einkommen kalkuliert, haben Gutverdiener dort sehr hohe Beiträge zu zahlen. Für diese Gruppe lohnt sich ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung auf jeden Fall.

Nach dem oben gesagten profitieren vor allem auch junge Menschen von den Beitragsvorteilen. Gut verdienende Singles und kinderlose Paare sind bei der privaten Krankenversicherung wohl besser aufgehoben.

Das Beste ist immer noch, man bleibt gesund. Tun Sie etwas dafür !
 

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