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Scrapbooks fördern die Kreativität der Kinder



Artikel von:
gebfee
veröffentlicht am 05.01.2012 11:52 Uhr

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Eltern und Kinderbetreuer haben mit dem Scrapbooking eine gute Möglichkeit, die Kids sinnvoll zu beschäftigen und deren Kreativität genügend Freiraum zu verschaffen.
Wie das geht, erfahren Sie hier.

Mit dem sogenannten „Scrapbooking“, also dem Herstellen von „Scrapbooks“, ist diesmal eine äußerst sinnvolle Modeerscheinung aus Amerika in die deutschen Kinderzimmer und Betreuungseinrichtungen für Kids hinüber geschwappt. Wie man leicht aus der Wortbedeutung des englischen Begriffes „scrap“, welcher für „Schnipsel“ oder „Stückchen“ steht, ableiten kann, geht es beim Scrapbooking um das Basteln ganz individueller Fotobücher oder Glückwunschkarten.

Unter Zuhilfenahme von eigenen Fotos, Stickern, Rahmen, ausgeschnittenen Papier- oder Foliestücken, Stempeln, Malfarbe und Glitter entstehen durch gekonntes Kombinieren und Aufkleben kleine Storys oder nachempfundene Anekdoten.

Scrapbooks – eine Geschenkidee, die alles andere in den Schatten stellt

Es liegt auf der Hand, dass sich die tollen Scrapbooks besonders als Geschenk eignen. Es war schon immer so, dass man mit einem selbst gebastelten Präsent eher einen Volltreffer landet, als mit einem auf die Schnelle gekauften Geschenk – sei es auch noch so teuer gewesen. Solch ein Scrapbook zeigt doch, dass sich da jemand richtig Gedanken um das Geburtstagskind oder den Jubilar gemacht hat. Schon allein dadurch wird diesen Menschen an ihrem Ehrentag dann das wunderschöne Gefühl vermittelt: Da gibt es jemanden, der mich mag und der sich richtig Gedanken um mich gemacht hat.

Die Möglichkeiten zum Basteln eines Scrapbooks sind so schier unendlich wie die Anlässe, zu denen sie passen. Man kann eine Person oder Gruppe step by step in einer bestimmten Situation darstellen, kombiniert mit Symbolen seiner liebsten Freizeitbeschäftigung oder auch eine kleine Geschichte bzw. tatsächlich passierte Episoden Seite für Seite nachvollziehen.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Für einen Hobbyfußballer kann in einem Scrapbook ein besonderes Fußballspiel vom Anpfiff über bestimmte Spielsituationen bis hin zum Siegerfoto inklusive Pokal dargestellt werden. Die Gesichtsausdrücke auf den Fotoausschnitten sprechen dabei manchmal schon für sich und können in Sprechblasen comicähnlich mit lustigen Kommentaren versehen werden.

Scrapbooks zum Kindergeburtstag

Kinder freuen sich besonders über solche ganz persönlichen Geschenke, die natürlich bei den Betrachtern Lachen, Schmunzeln und gute Laune verbreiten sollen. So haben alle Partygäste etwas davon, wenn bei der aufregenden Zeremonie des Geschenkauspackens solch ein mit viel Fleiß erstelltes Scrapbook präsentiert wird.

Andererseits suchen viele Eltern nach Partybeschäftigungen, bei denen die Kinder sich in der langen Zeit zwischen Kaffeetrinken und Abendessen die Zeit vertreiben können. So bietet sich das Scrapbooking als Abwechslung zu ausgelassenen Partyspielen geradezu an.

Da der Fachhandel für Kinderparty-Zubehör nicht schläft, gibt es dort mittlerweile viele Scapbook-Sets mit vorgefertigten 3D-Stickern, Rahmen, Folien etc. zu bestimmten Themen. Sie brauchen diese Dinge nur an die Kids verteilen und werden staunen, wie schnell die Kleinen und sogar die Großen verbissen basteln. Dass dabei auch die Kreativität der Kinder gefördert wird, braucht wohl nicht weiter begründet zu werden.

Eine große Auswahl an Scrapbook-Zubehör finden Sie im Internet bei der Geburtstagsfee:
http://www.geburtstagsfee.de/scrapbook-c-649-13.html

Dort können Sie übrigens auch Deko und Spielaccessoires in Verleihkisten mieten, wobei jede Verleihkiste mit dem Zubehör für ein bestimmtes Partymotto gepackt wurde:
http://www.geburtstagsfee.de/verleihkisten-artikel-sh-14.htm l

Ein weiterer Tipp für eine tolle Partyeinlage ist die Erstellung von Glittertattoos, die als Körperschmuck für Kinder mehrere Tage ihren tollen Glanz verbreiten. Die Sets mit den Motivschablonen gibt’s auch dort.

Und wenn die Oma dann beim Scrapbooking über die Schulter schaut und sagt: „Das haben wir früher auch schon gemacht“, hat sie damit nicht ganz unrecht, denn die damals selbst gebastelten Grußkarten, Hochzeits- oder Geburtstagszeitungen mit Kartoffeldruck, Zeitungsausschnitten, Scherenschnitten und ähnlichen zur Verfügung stehenden bescheidenen Mitteln waren eigentlich auch nichts anderes als Scrapbooks.
 

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